29.01.2017

Die neue Pink Box ist da!

Es liegt noch nicht viele Posts zurück, dass ich meine letzte Pink Box vorgestellt habe, nun ist die nächste schon wieder da! Dies liegt mitunter aber eher daran, dass ich derzeit einfach kaum Zeit zum Bloggen finde und daher, wie ihr sicherlich schon bemerkt habe, seit fast zwei Wochen nichts mehr veröffentlicht habe.

Ich liebe Überraschungen, und dafür eignen sich solche Boxen wirklich super! Man weiß vorher nie, was drin ist (es sei denn, man hat den Inhalt schon auf Blogs etc. gesehen).
An dieser Stelle nochmal lieben Dank an das Pink Box-Team!

Was enthalten war, möchte ich in diesem Post gerne zeigen. Alles konnte ich zwar noch nicht testen, aber immerhin kann ich meinen ersten Eindruck preisgeben.
Auch dieses Mal war eine Zeitschrift enthalten, und zwar die Eat Smarter, in der es um Ernährung, Abnehmen etc. geht. Ist vielleicht ein Zeichen... Die kannte ich bisher noch gar nicht, aber was ich bisher so gesehen habe, sind interessante Rezepte und gute Tipps enthalten.

Beim Öffnen der Box kam mir dann auch direkt das Manhattan 'Powder Rouge' in 'pink hunter 55H' entgegen. Auf den ersten Blick ging ich nicht davon aus, dass ich damit etwas anfangen könnte, die Farbe ist nämlich schon sehr knallig. Wider Erwarten sieht das Ergebnis aufgetragen dann trotz der gar nicht allzu geringen Pigmentierung sogar recht natürlich aus, die Farbe verleiht einem einfach eine gesunde Frische ins Gesicht. Kann ich also doch gut nutzen.

Leider nicht gebrauchen kann ich den Alessando-Nagellack in 'Tropical Jungle Underwater Love', da ich mich mit der Farbe überhaupt nicht anfreunden kann. Aber ich kenne genügend Leute, denen sie gefallen würde, deshalb werde ich den Lack verschenken.

Weiter geht es mit der PerlWeiss 'Schönheits Zahnweiss'-Zahnpasta, die ich hingegen sicherlich gut gebrauchen kann. Bisher habe ich sie einmal getestet und war soweit ganz zufrieden mit Reinigung, Geschmack etc. Dass eine Zahnpasta deutlich sichtbare Farbunterschiede hervorruft, erwarte ich jetzt nicht, aber stören tut es mich keineswegs, wenn sie weißere Zähne verspricht.

Sehr gefreut habe ich mich über das Santaverde 'Aloe Vera Gel pur', denn Aloe-Vera-Gel liebe ich, nicht zuletzt habe ich es erst wieder in meinen Jahresfavoriten erwähnt. Wie dort bereits erzählt, mag ich es total gerne als Après-Sonnenpflege, bei Sonnenbrand, nach Insektenstichen, bei trockener Kopfhaut etc. Es kühlt sehr angenehm und spendet intensiv Feuchtigkeit.
Hierbei handelt es sich um eine Reisegröße, was ich auch ganz praktisch finde. Wenn man mal nicht so lange weg ist, aber trotzdem ein bisschen was braucht, ist die Größe genau richtig.

Zu guter Letzt ist noch die Sebamed 'Pflege-Dusche' mit Mandelmilch und Honig enthalten gewesen. Bisher habe ich sie zweimal benutzt und bin ganz zufrieden. Insgesamt ist es jetzt nicht unbedingt was Besonderes, ein normales Duschgel halt, aber mir gefällt der dezente Honig-Duft und die Tatsache, dass es gut reinigt und keinen aggressiven Eindruck macht.



Kennt ihr eins der Produkte?



Die Box wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. 


17.01.2017

Jahresfavoriten 2016

Auch wenn wir nun schon so langsam im neuen Jahr angekommen sind, wollte ich gerne noch meine Favoriten aus 2016 zeigen.


Zwischendurch zeige ich im Jahr gerne meine aktuellen Favoriten, meistens sind dies dann jedoch Produkte, die ich seit wenigen Wochen gerne verwende bzw. Sachen, die vielleicht gut in eine bestimmte Saison passen. Meistens ändert sich meine Meinung zu besagten Produkten zwar nicht so schnell, aber um in die Jahresfavoriten zu gelangen, muss mehr dahinter stecken.
Wichtig für einen Jahresfavoriten ist für mich, dass ich das Produkt nicht erst seit drei Wochen super gerne mag, sondern dass wirklich auf längere Sicht was konnte. Außerdem sind es Dinge, ohne die ich nicht ins neue Jahr gehen mag.
Beziehen werde ich mich in diesem Post überwiegend auf Beauty, allerdings zeige ich auch ein paar Dinge aus dem Bereich Fashion.

Ganz unspektakulär fange ich mal bei der Balea Creme-Seife an. Die erste davon habe ich mir im Frühjahr zugelegt, und seitdem zog eine nach der nächsten bei mir ein. Ich finde, dass die meisten wirklich super riechen, gerade auch die LEs finde ich da immer super ansprechend. Ansonsten tut die Seife eben das, was sie tun sollte, sie reinigt die Hände. Dass sie nun megaschonend ist, würde ich nicht behaupten, aber ich habe durchaus schon aggressivere und austrocknendere Seife verwendet. Und bei dem Preis kann man absolut nicht meckern.

Meine Liebe zu Duschschaum blühte zwar schon in den Jahren zuvor auf, 2016 war ich aber sehr überrascht, wie groß die Auswahl plötzlich wurde. Allgemein scheint Duschschaum wohl ziemlich beliebt geworden zu sein, nicht umsonst bringen etliche Marken mittlerweile welchen raus. Auch ich habe nun schon welchen von Rituals, Nivea, Balea, Bilou, Isana, Kneipp und Spitzner verwendet und war nie enttäuscht. Mir gefällt die Schaum-Konsistenz einfach sehr gut, es ist mal Abwechslung zu herkömmlichen Duschgel, das ich nichtsdestotrotz fast genau so gerne kaufe. Ich hoffe auf alle Fälle, dass 2017 weitere auf den Markt kommen.

Für mich entdeckt habe ich 2016 Aloe-Vera-Gel, nachdem ich schon länger Positives darüber gehört habe. Vor allem im Sommer war es mein ständiger Begleiter, als Après-Pflege nach dem Sonnen (nicht nur bei Sonnenbrand, wofür es auch super ist) oder Baden im Salzwasser ist es unheimlich angenehm auf der Haut, da es kühlt und intensiv Feuchtigkeit spendet. Ansonsten lässt es sich im Prinzip für fast alles verwenden: Als Gesichtspflege (Serum-Ersatz), nach Insektenstichen, für trockene, juckende Kopfhaut, allgemein als Körperpflege, für Masken etc. Ich habe im Sommer auch mal einen Blogpost darüber geschrieben, den findet ihr hier.

Besonders gerne mochte ich das Nivea 'Dry Comfort'-Deo. In Gebrauch habe ich es nun seit über einem halben Jahr - zwischendurch habe ich immer mal was Anderes ausprobiert - und bin nach wie vor begeistert. Ehrlich gesagt ist es kein Deo, sondern ein Anti-Transpirant. Ich fühle mich damit einfach geschützter als mit einem aluminiumsalzfreien Produkt.
Bei Deo sind mir intensive Düfte oftmals zu viel, um gut zu riechen, verwende ich lieber Parfüm. Daher mag ich den dezenten Nivea-Duft hier sehr gerne, der riecht angenehm cremig-frisch.
Einzig und allein die Tatsache, dass es etwas braucht um komplett anzutrocken, stört mich etwas, aber das nehme ich in Kauf, das bleibt bei einem Roll-on ja nicht aus. Egal ob es nun 30°C sind oder ich mich eine Stunde lang beim Sport abschwitze: Es schützt bei mir sehr gut!

Man sieht die Telefonkabel-Haargummis auf etlichen Köpfen, auch auf meinem. Meine absoluten Favoriten sind mit Abstand die von Papanga. Die gehypten Invisibobbles mag ich persönlich nicht so gerne, die leiern bei mir viel zu schnell aus und halten auch nicht ganz so gut im Haar.
Die von Papanga hingegen machen einen extrem langlebigen Eindruck. Ich hatte vor einigen Jahren schonmal eins, allerdings ein großes, die kleinen finde ich viel besser, wenn man nicht ganz so dickes Haar hat. Ich habe mir im Mai letzten Jahres ein Dreier-Set zugelegt - entschieden habe ich mich für neutrale Farben, darin war ein transparentes, ein braunes und noch ein schwarzes. Das schwarze davon ist seitdem fast täglich in Gebrauch, und es hält immer noch. Die Haargummis ziehen sich auch gut wieder zusammen und leiern nicht so aus.

Schon mehrfach gezeigt habe ich die W7 '10 out of 10'-Lidschattenpalette, die ich auch hier nochmal präsentieren wollte. Die war für mein Alltags-AMU das gesamte Jahr über mein täglicher Begleiter. Im Prinzip sind die darin enthaltenen Lidschatten keine große Besonderheit, 1-2 Farben sind sogar gar nicht so gut pigmentiert, mich sprach eher die Farbauswahl an sich an. Es sind halt überwiegend mittlere Brauntöne enthalten, die eher ins Aschige gehen. Solche Farben mag ich im Alltag total gerne, da sie dem Auge etwas mehr Ausdruck verleihen, jedoch gleichzeitig sehr natürlich aussehen und nie too much sind. Zudem ist noch ein dunklerer Ton enthalten, mit dem man die Lidfalte betonen kann, und hellere Farben, die sich als Highlight eignen. Es sind sowohl matte als auch schimmernde Farben enthalten. Da ich grundsätzlich eine Eyeshadowbase verwende, kann ich jetzt nicht sagen, wie es in puncto Haltbarkeit und Intensität ohne aussieht, vermutlich bietet es sich aber an, vorher eine Base aufzutragen.

Zum Konturieren habe ich 2016 auch zwei neue Schätzchen gefunden. Welches davon ich lieber mag, kann ich gar nicht wirklich sagen, auch wenn durchaus Unterschiede erkennbar sind. Beziehen werde ich mich hier eher auf die Konturfarben, auch wenn ich mit allen anderen enthaltenen Farben auch was anfangen kann.
Zuerst werde ich mich an die Catrice 'Prime and Fine Contouring Palette' wenden. Die gibt bzw. gab es in zwei Nuancen, ich entschied mich selbstverständlich für die aschigere Version '010 Ashy Radiance', da mich die andere zu sehr an einen Bronzer erinnerte. Die '010' hingegen ist schon recht aschig, wenn auch nicht extrem aschig. Ein wenig bräunlich ist sie bzw. ist schon Rotanteil enthalten, aber eben in dem Maße, dass ich es dennoch super zum Konturieren finde. Es ist keineswegs orange.
Der Farbton verbindet sich sehr gut mit meinem Hautton, sodass die Kontur sehr natürlich wirkt. Mir persönlich gefällt es hier auch gut, dass die Pigmentierung nicht ganz so stark ist, somit hat man nicht schnell Balken oder allgemein zu viel davon aufgetragen. Da ich täglich konturiere und morgens um halb fünf nicht so viel Mühe in mein Make-up stecke, wie ich es für besondere Anlässe tue, ist es also bestens geeignet. Von einer Youtuberin habe ich allerdings mal gehört, dass sie das Produkt schlecht verblendet bekommt, dieses Problem trat bei mir nie auf.
Des Weiteren mag ich das Trend it up 'Face Contouring Set' extrem gerne. Das habe ich zugegebenermaßen erst seit Herbst 2016, aber ich bin mir sicher, dass ich es auch weiterhin lieben werde. Der Konturton hierin ist wirklich super aschig und zudem auch gut pigmentiert. Zwar ist die Pigmentierung nicht so stark, dass man sich direkt zu viel ins Gesicht klatscht, aber ich würde vielleicht nicht ewig mit dem Pinsel im Pfännchen rumrühren. Klar kommt es auch auf den Hautton an, bei etwas dunklerer Haut wäre dies wohl weniger problematisch als bei einem Schneewittchen-Teint. Diese Palette kommt bei mir zum Einsatz, wenn ich etwas mehr Wert auf meine Kontur legen will, also überwiegend abends sowie für besondere Anlässe, aber eben auch im Alltag. Letztendlich kann man hier gut sichtbare, dennoch natürliche Ergebnisse erzielen.

Ziemlich erstaunt war ich von dem Essence-Konturpinsel aus der 'me & my umbrella'-LE, die mir freundlicherweise zum Testen zugeschickt wurde. Im Laden hätte ich dem Pinsel vermutlich keine Beachtung geschenkt, da ich bereits gute Konturpinsel zu Hause hatte. Schließlich konnte er mich aber so sehr überzeugen, dass ich seitdem keinen anderen mehr verwendet habe. Er ist super weich und hat gleichzeitig einen sehr guten Widerstand. Das Produkt lässt sich gezielt auftragen, da er nicht zu breit oder groß ist, jedoch kann man es zusätzlich auch sehr gut mit dem Pinsel verblenden. Schade, dass der nicht im Standard-Sortiment ist.

Die Nyx 'Tame&Frame'-Augenbrauenpomade war 2015 schon für kurze Zeit aus meinen Favoriten, wurde dann jedoch wieder durch ein anderes Produkt abgelöst. Falls ihr euch über den anderen Hintergrund wundert: Ich hatte diesen Post bereits veröffentlicht und merkte erst später, dass ich das Produkt gar nicht einzeln fotografiert habe, daher habe ich jetzt mal ein altes Bild hervorgekramt.
Tatsache ist aber, dass es seit Mitte des Jahres wieder täglich im Einsatz ist und sehr geliebt wird. Die Augenbrauen bekommen eine gute Definition, sehen jedoch nicht zu unnatürlich aus. Habe das Produkt auch etwas heller gekauft als die Farbe meiner Augenbrauen, sodass es Lücken eher schattenähnlich auffüllt, somit wirkt das Ganze nicht zu hart. Mir gefällt besonders gut, dass es den ganzen Tag über super hält und nicht verläuft. Auch finde ich, dass man damit sehr präzise arbeiten kann.

Was Lippenprodukte anbelangt, entdeckte ich 2016 das ein oder andere tolle Lippen-Produkt, für diesen Post habe ich jedoch nur zwei rausgepickt, die wirklich ständig benutzt wurden.
Für den Alltag war es ganz klar der Trend it up-Lipliner '010'. Dies ist ein Nudeton, der meiner natürlichen Lippenfarbe sehr ähnlich ist, er ist nur minimal bräunlicher und hat weniger Rot-Anteil. Meistens habe ich meine Lippen damit komplett ausgefüllt. Dadurch erhalten die Lippen etwas mehr Definition, da der Rand etwas mehr Kontur erhält, gleichzeitig aber sehen sie fast ungeschminkt aus, was ich auf der Arbeit etc. ganz praktisch finde. Zudem passt er einfach zu allem - sowohl in Kombi mit einem sonst sehr dezenten Look harmoniert der Lipliner als auch zu einem ausdrucksstarken AMU. Bei der Kleidung muss man auch nicht so darauf achten, dass sich die Farben beißen könnten.
An Liplinern gefällt mir außerdem die lange Haltbarkeit, ich habe nämlich keine Lust und Zeit, ständig den Lippenstift nachzubessern.
Dunklere Farben auf den Lippen waren nie so meins. Immer wieder probierte ich es und fühlte mich im Endeffekt doch angemalt. Nun entdeckte ich aber den MAC-Lippenstift 'Whirl' für mich, mit dem ich mich super wohl fühle und für den ich schon viele Komplimente geerntet habe. Hier würde ich schon noch von einem Nude-Ton sprechen, wenn auch von einem dunklen. An hellerer Haut so wie meiner kommt er dann schon etwas dunkler raus, ist aber halt auch nicht extrem dunkel. Farblich ist es ein Braun mit Rotanteil, würde ich mal sagen, das ebenfalls zu vielem tragbar ist. Selbst mit einem dunklen AMU ist es meiner Meinung nach nicht zu viel des Guten. Die Haltbarkeit konnte mich hier, wie bei den anderen matten MAC-Lippenstiften auch, wieder mal sehr überzeugen. Wenn ich die letzten Monate mal abends weg war oder sonst mal nicht ganz so dezent geschminkt sein wollte, hatte ich so gut wie immer diesen Lippenstift drauf.

Anfang des Jahres legte ich mir die erste Topshop-Jeans 'Jamie' zu, mittlerweile habe ich schon drei davon, und es werden gewiss auch nicht meine letzten sein, Eigentlich trage ich mittlerweile nur noch High-Waist-Hosen, da ich diese wesentlich besser vom Tragekomfort her finde, nur ist es gar nicht mal so leicht, eine gut sitzende zu finden. Oftmals sitzen Hosen bei mir an den Oberschenkeln, stehen an der Taille dann jedoch zentimeterweit ab, anderenfalls wären sie an den Beinen zu eng, wenn sie obenrum passen sollen. Daher ist mir ein hoher Stetch-Anteil schonmal sehr wichtig. Ich habe mir 2015 bereits eine 'Joni' von Topshop gekauft, die ich zwar auch sehr gerne trage, jedoch ist diese vom Stoff etwas dünner und gleicht allgemein mehr einer Jeggings. Die 'Jamie' hingegen ist schon eine richtige Jeans. Der Stoff ist etwas dicker, wenn auch nicht zu dick oder fest. Sie formt ganz gut, wie ich finde, zudem ist sie einfach super bequem für eine Jeans, da sie so schön stretchig ist. Außerdem überzeugt es mich sehr, dass sie nicht ausleiert. Dies ist bei Jeans ja leider sehr oft der Fall, dass man sich eine kauft und nach mehrfachem Tragen ist sie gefühlt um drei Größen gewachsen.

Schon seit einigen Jahren überlegte ich, mir die Vagabond 'Grace' zu kaufen, dieses Jahr war es dann endlich mal so weit. Ich hatte bereits mehrere Schuhe in dem Stil, meistens von günstigen Marken, und ich muss sagen, man merkt den Unterschied definitiv. Die von Primark und Co. saßen dann doch nicht ganz so perfekt, da ich recht schmale Füße habe. Und auch, wenn die Höhe nicht so extrem ist, wird es dann doch nach einer gewissen Zeit unangenehm, wenn die Schuhe nicht fest sitzen. Mit den Vagabond-Stiefeletten hingegen kann ich stundenlang unterwegs sein.
Anfangs habe ich noch überlegt, ob es geschnürte oder welche ohne Schnürung werden sollten, letztendlich entschied ich mich für diese und bereue den Kauf auf keinen Fall. Dennoch könnte ich mir vorstellen, auch irgendwann noch ein zweites Paar ohne Schnürung zu kaufen.
Ich finde, dass diese Schuhe einfach zu allem passen. Für den Sommer sind sie jetzt vielleicht nichts, vor allem auch, da sie gefüttert sind, aber ansonsten ist es egal, ob man Jeans, Kleid, was Sportlicheres oder Schickeres dazu anzieht, sie gehen einfach immer! Und mir schwarzen Schuhen kann man so schnell auch nichts verkehrt machen.

Dieses Jahr habe ich zwei Handtaschen ständig getragen, auch wenn beide jetzt nichts Besonderes sind. Gerade das war mir aber auch wichtig, da ich was brauchte, das zu allem passt.
Die beige von Jean Louis Scherrer war im Alltag eigentlich immer dabei. Die Qualität ist super (einzig und allein die Farbe ist etwas nachdunkelt, im Nachhinein hätte ich sie lieber in schwarz genommen), der Reißverschluss z.B. schön robust. Auch finde ich Umhängetaschen viel praktischer als welche mit einem kürzeren Henkel. Von der Größe her ist sie für Arbeit und Co. ideal, ich bekomme alles rein, was ich brauche und zusätzlich krieg ich auch ein paar kleinere Dinge noch mit. Regulär hätte ich sie mir für knapp 200€ jetzt nicht gekauft, aber ich sie für einen Preis bekam, den H&M für Taschen schon nimmt, konnte ich dem Schnäppchen dann doch nicht widerstehen.
Die schwarze Tasche ist recht klein und ganz schlicht gehalten. Die nehme ich eigentlich immer, wenn ich abends weggehe oder allgemein nicht viel mitnehmen muss. Portemonnaie, Handy, Schlüssel und nötigen anderen Kleinkram bekomme ich darin gut untergebracht. Da in meinen Outfits meistens irgendwo was Schwarzes drin vorkommt, passt sie auch einfach zu allem.


Was sind eure Favoriten aus dem Jahr 2016?


16.01.2017

Privacy TAG

Gerade erst entdeckte ich diesen TAG bei Andy Sparkles und dachte mir, warum mache ich den nicht auch einfach mal mit? Zwischendurch beantworte ich solche Fragen immer ganz gerne mal.



Bist du grantig aufgewacht?
Grantig würde ich es nicht nennen, aber besonders gut aufgewacht bin ich nicht. Eher gesagt kam ich die Nacht, meine erste auf der Arbeit, gerade mal auf zwei Stunden Schlaf, dann musste ich mich noch ziemlich abhetzen, sodass es an anderen Tagen einfach besser aussieht.

Bist du lieber mit Mädchen oder Jungen befreundet?
Mir ist das ehrlich gesagt recht egal, hauptsächlich geht es mir eher darum, dass ich mich mit jemandem gut verstehe. Bin jedoch mit mehr Frauen als Männern befreundet.

Würdest jemals Fremde anlächeln?
Warum nicht? Tu ich gelegentlich mal, und manchmal tut es sogar ganz gut.

Kannst du dich an eine Person binden?
Schon, auch wenn ich da meine Zeit brauche und mich eher an sehr wenige Menschen binde. Generell würde ich mich aber zu denjenigen zählen, denen es nicht so leicht fällt.

Was trägst du genau jetzt?
Eine Schlafanzughose, ein Tanktop, ein Sweatshirt, eine Fleecejacke, Unterwäsche, Socken und Hausschuhe.

Wie oft hörst du Musik?
Grundsätzlich beim Autofahren, sonst ist es recht unterschiedlich.

Trägst du eher Jeans oder Jogger?
Kommt drauf an, ob ich zu Hause bin oder nicht. Drinnen fühle ich mich in Jeans unwohl, draußen in Jogginghosen.

Glaubst du, dein Leben wird sich vor Ende 2017 dramatisch verändern?
Schwer zu sagen. Einerseits habe ich das Gefühl, dass sich 2017 nicht viel ändern wird, andererseits aber könnte ich mir gut vorstellen, dass sich da doch noch einiges tut.

Bist du eine sozial oder eher unsoziale Person?
Sehe mich eher als soziale Person. Denke, dass ich ganz gut mit Menschen umgehen kann bzw. höflich, hilfsbereit etc. bin. Arbeite ja auch im sozialen Bereich, daher sollte das wohl eine Voraussetzung sein.

Bist du gut darin Gefühl zu verstecken?
Sehr gut sogar, manche Dinge muss mein Gegenüber einfach nicht mitbekommen.

Kannst du einen Schaltwagen fahren?
Ja.

Schert es dich, wenn jemand schlecht von der spricht?
Kommt drauf an, wer es ist und worum es geht. Eher stört es mich mittlerweile aber nicht mehr sonderlich. Mache mir vielleicht mal kurz Gedanken, mehr dann aber auch nicht.

Wann hast du das letzte Mal geweint?
Letzte Woche, irgendwie kam da alles auf einmal zusammen.

Hast du jemals jemanden gemocht, von dem du es nicht erwartet hättest?
Mir ging es oft so, dass sich Freundschaften entwickelt haben mit Leuten, die mir anfangs sogar eher unsympathisch erschienen. Oder auch bei Beziehungen war es meistens so, dass ich anfangs gar kein Interesse aufbringen konnte, und irgendwann kam es dann doch soweit, dass man zusammen war.

Wenn du deine Augenfarbe ändern könntest, würdest du es tun?
Nein, mit der bin ich sehr zufrieden.

Nenne eine Sache, die du morgen erledigen musst!
Ein Telefonat führen.

14.01.2017

PinkBox 'Let's celebrate'

Letztens war es mal wieder soweit: Ich erhielt die neue PinkBox! Auch dieses Mal konnte mich der Inhalt wieder überzeugen.


Es handelt sich um die 'Let's celebrate'-Edition, passend zu den aktuellen Anlässen wie Weihnachten oder Silvester.


Zunächst einmal waren direkt zwei Zeitschriften, die Jolie und die Couch, enthalten. Zeitschriften mag ich super gerne, nur kaufe ich mir selbst so gut wie nie welche. Gerade in der kalten Jahreshälfte finde ich es super entspannend, mich abends nach einem heißen Bad mit einer auf's Sofa zu setzen.


Aus der Weleda-Mandel-Serie waren drei Produkte enthalten: Die 'Wohltuende Gesichtscreme', die 'Sensitiv Cremedusche' sowie die 'Sensitiv Pflegelotion'.
Die Körpercreme habe ich gerade erst in der Full Size aufgebraucht, diese mochte ich wirklich extrem gerne, da sie intensiv feuchtigkeitsspendend war und zugleich nicht so fettig auf der Haut. Auch Duschprodukte kann ich immer gebrauchen, da teste ich ja unheimlich gerne was Neues.
Von der Creme hatte ich bisher nur die leichtere Variante, die mich aber auch schon seit Langem tagtäglich begleitet. Oft habe ich schon daran gedacht, diese etwas reichhaltigere Variante zu testen, wenn meine Haut mal wieder sehr trocken ist.


Von NYC war eine Lidschattenpalette in '821 NY Tricbute' enthalten. Die Farben sind auf alle Fälle gut pigmentiert und machen den Anschein, als würde sich damit sehr einfach arbeiten lassen. Farblich weichen sie etwas von meinen sonst geliebten Erdtönen ab, diese Farben sind nämlich eher aus der Violettreihe. Ich denke jedoch, dass sich auch damit ein vorzeigbares Ergebnis zaubern lässt.


Klassisch roten Lippenstift finde ich immer schwierig. Oft denke ich, mir würde er gar nicht stehen, dann hätte ich doch gerne einen in meiner Schminksammlung. Dieses Mal ist der Lipstick 'scarlet' von Hikari enthalten gewesen, ein richtig intensives Rot. Auftragen lässt er sich sehr gut, zudem macht er keinen austrocknenden Eindruck.


Mal was Anderes, aber dennoch sehr schön meiner Meinung nach ist der Trend it up Nagellack in '190'. Dies ist ein glitzeriges Dunkelblau, was in meinem Nagellackregal bisher noch fehlte. Ich hatte ihn bereits zu Silvester drauf und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Nur hätte ich einen etwas breiteren Pinsel noch schöner gefunden, aber auch hiermit komme ich zurecht.


Ein Schaumbad von Litamin hatte ich schon einmal in meiner PinkBox. Auch das mochte ich sehr gerne, weshalb es mich sehr gefreut hat, dass ich nun noch das 'Private Spa Joy' ausprobieren darf.
Es enhält Safran-Extrakt und Arganöl, der Duft gefällt mir sehr gut. Der ist für mich zwar schwer zu beschreiben, aber ich finde, dass das Produkt einerseits was Weihnachtliches mit einem Touch Orange hat, andererseits aber auch was Parfümiertes, Frisches.


Neben einem Kalender für 2017 war dann noch ein Geschenk in Form eines Gutscheins für Fotoshooting im Wert von 39€ enthalten, worüber ich mich auch sehr gefreut habe.

Vielen Dank an das Team von PinkBox!

Was sagt ihr zum Inhalt der Box?


Die PinkBox wurde mir kostenlos zugeschickt. 

31.12.2016

Jahresrückblick 2016

Und schon liegt wieder ein Jahr hinter uns! Wie immer zum Jahresende, möchte ich auch heute mein Jahr Revue passieren lassen und euch erzählen, was alles so los war.

Insgesamt war es auf jeden Fall ein Jahr mit Highlights und weniger schönen Zeiten, wobei ich ganz klar sagen muss, dass das Positive dieses Mal eindeutig überwiegt, nachdem die letzten Jahre mehr oder weniger einfach so vorüber gingen. Es sind viele schöne Dinge passiert, genauer genommen hat sich mein Leben doch ein wenig gewandelt - langweilig war 2016 für mich auf jeden Fall nicht! Noch vor ein paar Monaten konnte ich mir gar nicht wirklich vorstellen, wohin mich dieses Jahr noch bringt.

JANUAR


Zu Beginn des Jahres befand ich mich gerade im letzten Praktikum meiner Ausbildung. Zwanzig Wochen verbrachte ich an einer Förderschule, an der ich auch 2011 bereits schon mit einem FSJ startete. Dieses Praktikum brachte neben der schönen Zeit dort aber natürlich auch Verpflichtungen mit sich, so auch die Facharbeit, die mich derzeit wohl am meisten beschäftigte, sie sollte schließlich auch gut werden. Fast täglich saß ich daran, vor allem an den Wochenenden habe ich immer einen ordentlichen Schlag reingehauen, dafür musste dann auch die Freizeit ein wenig weichen. Ende Januar habe ich die Arbeit dann jedoch endlich fertig gestellt, binden sowie unterschreiben lassen und vorerst weggelegt, Abgabe war ja erst Anfang März. Das war eine Erleichterung, dass ich nun endlich durch war und mich nochmal ohne weitere Verpfllichtungen auf das Praktikum konzentrieren konnte!

Ansonsten war der Januar ziemlich kalt mit Temperaturen von teils weniger als -10°C. Da musste man sich schon ordentlich einpacken, wobei ich diese trockene Kälte tausend mal angenehmer finde als nasse, windige 8°C.
Mehr kann ich zu dem Monat allerdings gar nicht sagen, es drehte sich, wie gesagt, alles ums Praktikum und die Facharbeit.


FEBRUAR


Der Februar war dann schon nicht mehr ganz so stressig, sondern insgesamt sogar recht schön. Meine Arbeit war fertig, und einige aus meiner Klasse sind bis dahin noch nicht einmal wirklich angefangen. Ich befand mich in meinen letzten zwei Wochen des Praktikums, die nochmal eine sehr schöne Zeit waren. Auch fand meine Abschlusspräsentation mit meiner betreuenden Lehrkraft in der Einrichtung statt - die Note stellte mich mehr als zufrieden.
Vormittags befand ich mich in einer Klasse, nachmittags war ich an zwei Tagen in der Nachmittagsbetreuung - jeweils bei den 15-18-Jährigen. Die Nachmittagsgruppe veranstalte an meinem letzten Tag nochmal eine richtig tolle Abschiedsparty für mich - sie haben u.a. gebacken, dann wurde Disco gemacht usw. So konnte ich auf alle Fälle mit schönen Erinnerungen gehen.

Die restlichen zwei Februarwochen konnte ich mich dann wirklich endgültig zurücklehnen, ich hatte nämlich frei. Von meiner Schule waren diese für den letzten Schliff an der Facharbeit eingeplant, aber damit musste ich mich ein Glück nicht mehr beschäftigen.
Natürlich nutze ich die Zeit, um schonmal ein paar Sachen für das Frühjahr zu shoppen, so wanderten wieder einige neue Sachen in meinen Schrank.

Zudem ging ich im Februar einen Schritt, der in absehbarer Zeit eh anstand: Ich kündigte meinen einen Nebenjob. Ich war dort im Familienentlastenden Dienst tätig und betreute ein jugendliches Mädchen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Ich mochte sie wirklich gerne, daher war es auch etwas schwierig, loszulassen. Nur lagen die Betreuungszeiten eben oft auf dem Freitagabend, mal am Wochenende usw., und gerade die Zeit wollte ich einfach für meine bevorstehenden Prüfungen freihalten oder eben auch, um mal was mit Freunden zu unternehmen. Außerdem hätte ich den Job zum Sommer eh spätestens aufgegeben. Einerseits war es schade, andererseits aber auch erleichternd, wenn diese kleinen Verpflichtungen nicht immer auf dem Plan standen.


MÄRZ


Nachdem ich mich gut erholen konnte und seit einem halben Jahr keine Schule hatte (mit Ausnahme von 2 Tagen, an denen es aber auch nur um die Facharbeit ging), fuhr ich morgens dann zukünftig wieder dorthin. Es war wirklich ungewohnt, wieder im Unterricht zu sitzen, aber schon bald habe ich mich wieder daran gewöhnt. Dann kamen aber nach zweieinhalb Wochen schon wieder die Osterferien, und ich hatte wieder frei. Die Zeit rannte diesmal aber sehr schnell, die Prüfungen rückten halt näher. Zudem hatte ich im März auch Geburtstag, wobei ich da nie was Besonderes mache... Im März war ich dann auch mal einen Tag im Harz, da wir hier ja keinen richtigen Winter mit Schnee hatten.


APRIL


Anfang April stand dann der Geburtstag meiner Mutter an, an dem wir morgens nett frühstücken waren. So langsam machte sich der Frühling auch stärker bemerkbar, sodass Winterjacke und Stiefeletten im Schrank bleiben konnte. Ende April hingegen kam der Schnee dann nochmal kurz zurück.

In diesem Monat ist meine Kamera auch endgültig kaputt gegangen, woraufhin ich mir dann eine neue besorgt habe, die mich nicht annähernd so zufrieden stellte wie die alte. Naja, ich fand mich mit der ab, Freunde sind wir bis heute nicht geworden.

Schulisch gesehen war natürlich auch nichts Anderes mehr Thema als die Prüfungen, auch wenn wir viel 'unnötigen' Unterricht dazwischengeschoben bekommen haben, der uns dafür nicht ansatzweise etwas brachte. Ach, eigentlich wollte ich die zurückliegenden Ferien ja zum Lernen nutzen, oder noch früher war der Plan, die letzten zwei Februarwochen dafür zu nutzen - wie es bis jetzt aussah, muss ich nicht erwähnen, oder? Meine Klassenkameraden, die sich schon komplett verrückt gemacht haben und ständig zum Lernen in die Bibliothek gerannt sind, brachten mich allerdings ein wenig aus der Ruhe, aber ich fand einfach keinen Punkt, an dem ich dann mal angefangen habe.


MAI


Im Mai wurde es dann endlich wärmer, ein paar schöne Tage waren dabei. So langsam wurde es dann ernst, Ende Mai stand nämlich die erste Prüfung auf dem Plan. Nichtsdestotrotz kümmerte ich mich aber erst in den letzten beiden Wochen davor darum, das Wichtigste auf Lernzetteln zusammenzuschreiben. Mittlerweile war auch klar, welche Themen wichtig waren bzw. worauf ich mich intensiv vorbereiten musste.

Auf der anderen Seite leerte trennte ich mich vorerst von Kleiderkreisel, wo ich seit 6 Jahren aktiv am Kaufen und Verkaufen war. Aber das verpflichtende Zahlsystem, die vielen schlechten Erfahrungen in letzter Zeit der anderen Mitflieder, der Service im Allgemeinen usw. sagten mir, dass es wohl besser sei, das Ganze weiterhin vorerst zu beobachten. Zudem wollte ich mich auf die Prüfungen konzentrieren und wollte mich nicht damit rumärgern, dass ich tagelang auf mein Geld warte etc.

Am 31. Mai schrieb ich dann meine erste Prüfung. Auch wenn sich manche intensiver mit den Inhalten auseinandergesetzt haben als ich (andere hingegen auch so gut wie gar nicht), war ich vorher nicht allzu aufgeregt, ich konnte die Zeit auch gut gebrauchen.


JUNI


Der Juni startete mit perfektem Sommer-Wetter, wir hatten angenehme 30°C, sodass ich das Lernen nach draußen verschoben habe. Anfang des Monats hatte ich dann meine anderen Prüfungen, auch aus diesen bin ich mit einem guten Gefühl rausgegangen. Vorher mache ich mir bei sowas ja ganz gerne unnötigen Stress.
Ursprünglich sollte es nach den Prüfungen nahtlos in den Unterricht übergehen, ganz spontan bekamen wir die nächsten beiden Wochen dann jedoch frei, womit auch keiner gerechnet hat, denn eigentlich hieß es, wir sollen uns in der Zeit nochmal richtig anstrengen.
Die Stimmung war dementsprechend toll, nur wusste ich gar nicht, wie ich mit so viel freier Zeit umgehen sollte. Ich bin einfach ein Mensch, der irgendeine Beschäftigung braucht, so rein gar nichts tun (abgesehen von kleinen Verpflichtungen) geht bei mir auf Dauer grundsätzlich nach hinten los.
Aber wenigstens hatte ich jetzt Zeit, etwas mehr zu bloggen, was die Zeit davor einfach zu kurz kam.

An einem Tag zwischendurch hatten wir dann noch für eineinhalb Stunden Unterricht, wo wir auch nur darüber aufgeklärt wurden, wie es abläuft, wenn wir noch mündlich geprüft werden. Mündliche Prüfungen waren jedoch keine Pflicht, sofern die Noten stimmten, nur bei gewissen Ungleichheiten. Ich ging nicht davon aus, da noch rein zu müssen, soweit ich es mir mit meinen Vornoten ausgerechnet habe.

Dies bestätigte sich dann am Tag der Notenbekanntgabe, welcher wirklich ein kleiner Höhepunkt des Jahres war! Ich war zuvor tierisch aufgeregt, die Noten sollten halt gut sein. Wir wurden in kleinen Gruppen zur Schule bestellt, wo es dann in einen Raum ging, an dem jeder seinen Tisch mit den vorliegenden Noten hatte. Ich habe mich so gefreut, als ich sah, dass ich alle Prüfungen mit einer glatten 1 bestanden habe. Als dann noch die Lehrer auf mich zukamen und meinten, dass sie dies so noch nicht erlebt hatten, war es natürlich ein noch schöneres Gefühl.

Auch wenn ich nun noch bis September frei hatte, gab es natürlich parallel noch ein paar Verpflichtungen, die mich wieder ein wenig aus der Ruhe brachten. Gute Noten alleine sind ja nicht alles, einen Job brauchte ich natürlich auch noch! Also habe ich auch ein paar Bewerbungen geschrieben und war in verschiedenen Einrichtungen zum Vorstellungsgespräch. In welchen Bereich genau es gehen wird, wusste ich da ehrlich gesagt noch gar nicht. Beworben habe ich mich u.a. in Kindertagesstätten, auch wenn mir klar war, dass ich diese Tätigkeit vermutlich nur zum Einstieg ins Berufsleben ausüben werde, auf Dauer sah ich mich einfach nicht bei den Kleinen. Vorstellen konnte ich mir auch die Arbeit in der Flüchtlingshilfe, beim Integrationsfachdienst oder mit Menschen mit geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen.


JULI


Das Wetter im Juli war leider nicht ganz so toll, ab Mitte des Monats wurde es dann auch endlich besser. Da war ich dann auch wieder viel draußen und habe was unternommen. An den graueren Tagen hingegen beschäftigte ich mich intensiver mit meinem Blog, sortierte meine Schulsachen aus usw.

Im Juni entdeckte ich in der Schule einen Aushang eines Trägers, auf dem stand, dass sie gelegentlich pädagogische Fachkräfte suchen, also schickte ich eine Bewerbung auch dorthin. Die hatten Einrichtungen aller Art. Als ich dann einen Anruf bekam, dass in der stationären Jugendhilfe was frei sei, nahm ich die Einladung zum Vorstellungsgespräch an. Was ich darüber las, was ich im Gespräch erfuhr und die Einrichtung im Allgemeinen sprachen mich sehr an, sodass ich eine Woche später 8 Stunden hospitiert habe. Zunächst zweifelte ich noch, einerseits schreckte mich die Fahrtstrecke ab, andererseits die Arbeitszeiten. Nach dem Tag war ich dann aber doch sehr überzeugt, weshalb ich fortan nur noch auf die schriftliche Zusage bzw. den Arbeitsvertrag wartete.

Sehr schön war natürlich auch der Tag meiner Abschlussfeier - endlich staatlich anerkannte Erzieherin! Dort warteten wir erst auf die Zeugnisse, dann wurde noch ein wenig gefeiert, und abends waren wir essen.

Wovon ich mich Ende Juli auch getrennt habe, ist Facebook. Ich war schon seit Langem am Überlegen, ob ich meinen Account nicht löschen soll, denn nur um zu sehen, wer von irgendwelchen damaligen Klassenkameraden nun schon wieder geheiratet hat, lohnte es sich einfach nicht. Die Leute, mit denen ich wirklich in Kontakt bleiben möchte, erreiche ich auf andere Art und Weise, irgendwie sah ich keinen Sinn mehr in Facebook. Mir fehlt es gar nicht.

Getrennt habe ich mich aber auch von etwas Anderem, und zwar habe ich das Rauchen Ende Juli aufgegeben. Auch dies war eine ziemliche Erleichterung und ein großer Schritt, den ich lange vor mir herschob. Schwer fiel es mir wider Erwarten gar nicht.


AUGUST


Nachdem der Vertrag unterschrieben war, konnte ich den letzten Monat und so viel Freizeit vor dem Arbeitsleben nochmal richtig genießen, genauer genommen stand der lang ersehnte Urlaub auf dem Plan.
Es ging nach Thailand, wo ich schöne Tage erlebte.
Wieder zu Hause, ging es dann ganz spontan nochmal für ein Wochenende nach Amsterdam. Auf alle Fälle hatte ich das Gefühl, was aus den freien Wochen gemacht zu haben. Jetzt war ich aber auch gespannt darauf, was mich in meinem zukünftigen Job erwartet. Anfangs herrschte natürlich doch noch Unsicherheit vor, ob es überhaupt die richtige Entscheidung war.


SEPTEMBER


Dass die Wahl die richtige war, wurde mir schon sehr schnell klar. Vom ersten Tag an fühlte ich mich auf der Arbeit super wohl, im ersten Monat lernte ich täglich Neues dazu und wurde immer sicherer, was Abläufe usw. anbelangte. Klar, es war eine ganze Menge, und auch heute kommen noch neue Situationen auf mich zu, aber ich hatte schnell das Gefühl, gut eingearbeitet zu sein, nicht umsonst war ich teilweise auch schon alleine im Dienst. Mein Team sagte mir sehr zu, ich verstand mich mit jeder meiner Kolleginnen. Die Arbeit machte mir super viel Spaß, war super abwechslungsreich und auch irgendwie anspruchsvoller als das, was ich ursprünglich plante.

Verstärkt wurde das Ganze noch durch das tolle Wetter, das sich fast den gesamten September über hielt. Die Temperaturen lagen grundsätzlich zwischen 20 und 30°C.



OKTOBER


Der Oktober begann damit, dass ich mir ein Auto gekauft habe. Hier musste zwar noch ein bisschen was dran gemacht werden, TÜV hatte es auch keinen, aber es waren ehrliche Mängel, die ein Bekannter in den Griff bekommen konnte.
Auf der Arbeit lief es weiterhin super, mir wurde immer mehr zugetraut. Generell festigte sich das Gefühl, das Richtige gefunden zu haben, immer mehr. Die längere Fahrtstrecke störte mich kein bisschen, gerade zum Abschalten nach einem stressigen Dienst eignet sie sich super, außerdem fahre ich gerne Auto. Merkwürdigerweise machten mir auch die Schichten nichts aus, im Gegenteil, es ist ganz schön, mal unter der Woche oder morgens frei zu haben, genau so stört es mich überhaupt nicht, am Wochenende zu arbeiten.
Die einzig negative Sache im Oktober war wohl auch das, was mich aktuell am meisten stört: Ich habe ganz gut zugenommen, was entweder am Rauchstopp oder dem guten Essen unserer Hauswirtschaftlerin liegt.


NOVEMBER


Der November war eher unspektakulär. Anfangs hatte ich erstmal zwei Wochen Urlaub, bei dem ich anschließend nicht das Gefühl hatte, ihn intensiv genutzt zu haben. Ich war viel zu Hause und habe dort eben ein paar Kleinigkeiten erledigt, aber die meisten meiner Freunde hatten um diese Zeit halt auch nicht frei. Trotzdem tat es auch mal ganz gut, wobei ich noch gar nicht das Bedürfnis nach Urlaub hatte.

Mein Auto bekam u.a. endlich TÜV, ich konnte noch ein bisschen ausmisten und mich ein bisschen um Versicherung und Co. kümmern. Anfang November fing es dann auch bereits an zu schneien, nur war der Schnee leider schnell wieder weggeschmolzen.

Zurück auf der Arbeit war es dann auch ein wenig stressiger, die Vorweihnachtszeit ist generell nicht gerade einfach für manche der Jugendlichen, die z.B. nicht die Möglichkeit haben, Weihnachten mit der Familie zu verbringen. Aber es gab auch nette Tage, an denen wir mit allen gemeinsam was gemacht haben, z.B. haben wir uns um Weihnachts-Deko gekümmert, Kekse gebacken, mit allen Kaffee getrunken usw.


DEZEMBER 


Auch im Dezember war allerhand zu erledigen auf der Arbeit, was mich jedoch nicht wirklich störte. Mit ein bisschen Stress wird es wenigstens nicht langweilig! Insgesamt war der Dezember aber ein überwiegend schöner Monat mit der Vorweihnachtszeit. Gleich drei Weihnachtsfeiern standen an - so Anfang Januar die Weihnachtsfeier unseres Trägers, am letzten Schultag die große in der Einrichtung, in der ich arbeite und an Heiligabend war ich dann zum ersten Mal nicht zu Hause, sondern feierte auf der Arbeit Weihnachten. Auch dies war eine tolle Erfahrung und ein sehr schöner Abend, welcher dann nicht ganz so ideal endete, da mein Auto auf der Autobahn nicht mehr nach Hause wollte.

Zu Hause kam ich zwar nicht wirklich in Weihnachtsstimmung, und irgendwie ging Weihnachten auch komplett an mir vorüber, nichtsdestotrotz waren es auch mal ganz schöne, ruhige Tage.


In diesem Sinne: Einen GUTEN RUTSCH euch allen! :)
Wie war euer Jahr?



29.12.2016

Aufgebraucht im Dezember

Ganz ist der Dezember zwar noch nicht rum, aber da es nicht den Anschein macht, dass ich in den kommenden Tagen noch Produkte leere, und ich zum Jahresende noch einen anderen Post geplant habe, zeige ich meine aufgebrauchten Produkte dieses Mal ein wenig früher als üblich.

Es kam wieder einiges zusammen, darunter überwiegend überzeugende Produkte und eigentlich auch nur eins, mit dem ich nicht allzu viel anfangen konnte.

Im Dezember habe ich mal wieder Duschgel aufgebraucht, einerseits das Palmolive 'Sanft&Sensitiv', welches mir extrem gut gefallen hat. Besonders angenehm fand ich hier den Duft, dieser erinnerte mich sehr an frisch gewaschene Wäsche. Dementsprechend frisch fühlte ich mich auch nach dem Duschen. Solche eher dezenteren, 'sauberen' Düfte bei Duschgel passen für mich eigentlich in jede Jahreszeit, obwohl ich ja sonst immer gerne zwischen warmer und kalter Jahreshälfte aufteile. Es hat meine Haut nicht ausgetrocknet, auch wenn ich bei Duschgel generell nicht davon sprechen würde, dass es in irgendeiner Weise pflegt. Dafür ist meiner Meinung nach eher eine Bodylotion zuständig, nur gibt es halt Duschgel, das mehr austrocknet und welches, das weniger austrocknet, wozu ich dieses zähle.
Auch wenn ich bei Duschgel gerne etwas Neues ausprobiere und selten das gleiche Produkt ein zweites Mal kaufe, würde ich hier durchaus sagen, dass es nachgekauft wird, wenn auch nicht in den nächsten Monaten.

Nach Langem habe ich mir auch mal wieder ein Duschgel von Isana, das 'Golden Beauty', eine Limited Edition, zugelegt. Oftmals hatte ich es bei dieser Marke, dass mir die Konsistenz einfach zu flüssig war, dies war hier nicht der Fall. Im Beschreiben von Düften bin ich zwar nicht gerade talentiert, aber ich würde einfach mal behaupten, dass der Duft sehr zum Design passt sowie dem Tiaré- und Amber-Duft. Es ist schon eher ein wärmerer, parfümähnlicher Duft, welcher weder zu intensiv noch zu schwach ist. Gefiel mir sehr gut, trotzdem würde ich es nicht nachkaufen, da ich, wie gesagt, auf Abwechslung unter der Dusche steht und es sich eh nur um ein limitiertes Produkt hält.
Was die Austrocknung etc. anbelangt, sah ich es als durchschnittlich an, nichts Besonderes also.

Eine Bodylotion wurde auch mal wieder leer. Es handelt sich um die Weleda 'Mandel Sensitiv Pflegelotion' für sensible Haut, welche ich auch sehr überzeugend fand. Aus der Serie stammt bereits meine liebste Gesichtspflege, also wollte ich davon auch mal etwas für den Körper testen. Besonders gut gefiel mir hier übrigens der Pumpspender.
Die Bodylotion hat einen sehr mandellastigen Duft, man sollte also nicht unbedingt was gegen Marzipan-Geruch haben. Wobei ich sagen muss, dass ich ganz gut finde, dass der Geruch recht schnell verfliegt, auch wenn er mir gefällt, aber gerade bei Pflegeprodukten mag ich diese Reizüberflutung einfach nicht besonders gerne, solche Produkte hängen mir dann schnell zum Hals raus.
Insgesamt ist es ein Produkt, das ich mir durchaus nachkaufen würde, wenn ich mal ein paar weitere Bodylotions aufgebraucht habe. Mir gefiel sehr gut, dass die Bodylotion leicht, aber dennoch unheimlich feuchtigkeitsspendend ist. Man hat nicht diesen klebrigen Fettfilm auf der Haut, sondern kann sich kurz nach dem Eincremen schon ohne Probleme anziehen. Auch von den Inhaltsstoffen finde ich die Bodylotion sehr gut.

Momentan habe ich relativ viele Flaschen an Badezusätzen in Gebrauch, sodass ich kaum Einmal-Packungen verwende. Letztens hatte ich aber mal wieder Lust auf etwas Abwechslung und nahm in der Drogerie spontan den Dresdner Essenz 'Bei Kerzenschein'-Badezusatz mit. Es handelt sich um ein Aroma-Schaumbad mit würzig-orientalischem Duft, welches eine entspannende Wirkung haben sollte. Genau das Richtige für den Abend - Vorweihnachtszeit, Bad bei Kerzenlicht usw. Der Duft entspricht der Beschreibung ziemlich genau, wie ich finde, er hatte auf jeden Fall was Weihnachtliches. Würde ich nachkaufen.

Schon mehrfach gelobt habe ich die Goldwell DualSenses 'Pure Repair'-Haarkur. Naturkosmetik ist es zwar nicht, allerdings ein Friseurprodukt, das ohne Silikone, synthetische Duft- und Farbstoffe, Mineralöle sowie Parabene auskommt. Auch wenn ich zwischendurch doch mal zu silikonhaltigen Kuren greife, habe ich da nicht immer dieses 'echte' Gefühl von Gepflegtheit. Eher scheint es mir, als würde lediglich ein Film um das Haar herum sein, sodass erstens nicht genügend Wirkstoffe ins Haar eindringen konnten und zweitens das Haar schneller platt herunter hängt.
Diese Kur lässt man eine Minute einwirken, was ich auch sehr praktisch finde, so kann man die z.B. schnell während der Rasur auf's Haar geben und muss nicht ewig mit Kur im Haar herumlaufen. Sie soll für seidigen Glanz und ein gesundes, geschmeidiges Haargefühl sorgen, was sie meiner Meinung nach auch tut. Klar ist es kein Wahnsinns-Unterschied und vielleicht auch kein Produkt für extrem totblondiertes Haar o.ä., aber ich merke durchaus, dass mein Haar einen etwas weicheren, gepflegteren Eindruck macht. Es lässt sich gut durchkämmen, glänzt wieder etwas mehr, hängt aber nicht schneller platt herunter. Nach dem Einwirken bzw. beim Ausspülen kommt kaum Produkt aus dem Haar, ich hatte immer das Gefühl, dass die Kur selbst in der kurzen Zeit direkt in die Haare eindringt. Der Duft ist jetzt nicht besonders toll, aber dezent und auch nicht unangenehm. Die Kur würde ich auf jeden Fall nachkaufen.

Letzens in der Drogerie habe ich mir dann noch die Lavera 'Tiefenpflege & Reparatur'-Kur gekauft. Mit den Haarprodukten von Lavera war ich bisher eigentlich nie unzufrieden, auch hier würde ich nicht enttäuscht.
Die Kur riecht schon recht intensiv nach Naturkosmetik, ich empfand dies hier aber nicht als störend. Sie ist für trockenes, strapaziertes Haar geeignet und wurde von mir verwendet, nachdem ich meine Haare nun mehrfach mit Lockenstab, Stylingmittel etc. strapaziert habe. Dieses war natürlich schon ein wenig trockener, meinen Haaren merkt man dies nämlich leider sofort an. Kaputt war zwar nichts, aber eben sehr trocken. Die Kur habe ich dann eine Weile einwirken lassen, wo ich ähnlich wie bei der vorigen Kur das Gefühl hatte, dass sie richtig tief ins Haar eindringt. Beim Ausspülen kam auch hier nicht viel Produkt vom Kopf, und dieses glitschige Gefühl, das man von silikonhaltigen Kuren kennt, bliebt aus. Zurück blieben sehr weiche, glänzende und leicht kämmbare Haare. Etwas beschwerender als die vorige Kur erschien mir diese schon, aber sie ist eben auch noch etwas reichhaltiger. Ich würde sie mir auf jeden Fall nachkaufen, wenn auch nicht wöchentlich nutzen, sondern eher bei Bedarf.

Zwei weitere tolle Produkte waren aus der Paula's Choice 'Skin Balancing'-Reihe, zum einen der 'Oil-Reducing Cleanser' und zum annderen der 'Pore-Reducing Toner'.
Über beide Produkte habe ich letztens bereits in meiner Morgenroutine sowie in meiner Abendroutine gesprochen.
Meine Haut ist an sich eher feuchtigkeitsarm, neigt zu Trockenheitsschüppchen und andererseits aber auch zu verstopften Poren, Unterlagerungen usw. Also eher eine feuchtigkeitsarme Mischhaut, würde ich mal sagen, die dazu noch empfindlich ist und gerne mal mit Rötungen etc. reagiert.
Obwohl diese Produkte eher für unreine, fettige Haut ausgelegt sind, kam ich sehr gut damit zurecht. Sowohl Cleaner als auch Toner waren überhaupt nicht austrocknend, hinterließen jedoch ein sehr sauberes Hautgefühl. Klar, eincremen musste ich mich danach, das muss bei mir aber eh immer sein. Ich könnte mir gut vorstellen, die Produkte irgendwann mal wieder zu kaufen, zunächst stehen aber noch ein paar andere Sachen auf der Liste von Produkten, die ich gerne mal testen möchte.

Von L'oréal bekam ich letztens die 'Detox Maske Tonerde Absolue' zugeschickt. Zuvor habe ich schon mehrfach davon gehört, auch wenn ich mich ehrlich gesagt nie näher mit Reviews befasst habe, da ich noch einige Masken zu Hause habe und vorerst keine weiteren kaufen wollte.
Insgesamt sprach mich dieses Produkt dann schon an: Es soll mit seinen drei reinen Tonerden und Aktivkohle für einen gesund-strahlenden Teint sorgen, was sehr vielversprechend klang. Aufgetragen fühlte sich die Maske auch ganz gut an, ich hatte auf alle Fälle das Gefühl, als würde da vielleicht ein bisschen Dreck aus dem Gesicht rausgezogen werden. Was mich ein bisschen von diesem Gefühl ablenkte, war ein sehr intensiver parfümierter Geruch. Für mich widersprach sich dies ein wenig mit den 'reinen Tonerden' etc. Nach dem Abwaschen war die Haut zwar etwas glatter und wirkte recht frisch, aber am Folgetag hatte ich dann leider gleich drei Pickel mehr im Gesicht. Ob es nun an der Maske lag, weiß ich natürlich nicht, aber die Vermutung liegt nahe.

Aber ein Glück gibt es Masken, die ich immer wieder gerne verwende! So auch die Luvos Feuchtigkeits-Maske, die ich schon mehrfach nachgekauft habe.
Diese hat durch die Heilerde eine bräunliche Farbe, trocknet aber nicht so an wie die reinen Heilerde-Masken. Stattdessen fühlt sie sich eher cremig an und macht einen sehr feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Eindruck. Die Haut ist anschließend schön weich, glatt und wirkt einfach entspannt. Kaufe ich wieder nach.

Mein letztes aufgebrauchtes Produkt für diesen Monat ist die Maybelline 'Lash Sensational waterproof '-Mascara, die ich auch nicht zum ersten Mal gekauft habe, da ich sie super gerne mag.
Mit dem leicht gebogenen Gummibürstchen erreiche ich jedes Härchen sehr gut. Die Mascara gibt sehr gut Farbe ab, ohne dass man direkt Fliegenbeine um die Augen hat. Sie verlängert die Wimpern sehr schön und sorgt mit der zweiten Schicht für ein sichtbares, jedoch nicht übertriebenes Volumen. Habe ich bereits nachgekauft.


Kennt ihr eins der Produkte? Wie ist eure Meinung dazu?