31.12.2016

Jahresrückblick 2016

Und schon liegt wieder ein Jahr hinter uns! Wie immer zum Jahresende, möchte ich auch heute mein Jahr Revue passieren lassen und euch erzählen, was alles so los war.

Insgesamt war es auf jeden Fall ein Jahr mit Highlights und weniger schönen Zeiten, wobei ich ganz klar sagen muss, dass das Positive dieses Mal eindeutig überwiegt, nachdem die letzten Jahre mehr oder weniger einfach so vorüber gingen. Es sind viele schöne Dinge passiert, genauer genommen hat sich mein Leben doch ein wenig gewandelt - langweilig war 2016 für mich auf jeden Fall nicht! Noch vor ein paar Monaten konnte ich mir gar nicht wirklich vorstellen, wohin mich dieses Jahr noch bringt.

JANUAR


Zu Beginn des Jahres befand ich mich gerade im letzten Praktikum meiner Ausbildung. Zwanzig Wochen verbrachte ich an einer Förderschule, an der ich auch 2011 bereits schon mit einem FSJ startete. Dieses Praktikum brachte neben der schönen Zeit dort aber natürlich auch Verpflichtungen mit sich, so auch die Facharbeit, die mich derzeit wohl am meisten beschäftigte, sie sollte schließlich auch gut werden. Fast täglich saß ich daran, vor allem an den Wochenenden habe ich immer einen ordentlichen Schlag reingehauen, dafür musste dann auch die Freizeit ein wenig weichen. Ende Januar habe ich die Arbeit dann jedoch endlich fertig gestellt, binden sowie unterschreiben lassen und vorerst weggelegt, Abgabe war ja erst Anfang März. Das war eine Erleichterung, dass ich nun endlich durch war und mich nochmal ohne weitere Verpfllichtungen auf das Praktikum konzentrieren konnte!

Ansonsten war der Januar ziemlich kalt mit Temperaturen von teils weniger als -10°C. Da musste man sich schon ordentlich einpacken, wobei ich diese trockene Kälte tausend mal angenehmer finde als nasse, windige 8°C.
Mehr kann ich zu dem Monat allerdings gar nicht sagen, es drehte sich, wie gesagt, alles ums Praktikum und die Facharbeit.


FEBRUAR


Der Februar war dann schon nicht mehr ganz so stressig, sondern insgesamt sogar recht schön. Meine Arbeit war fertig, und einige aus meiner Klasse sind bis dahin noch nicht einmal wirklich angefangen. Ich befand mich in meinen letzten zwei Wochen des Praktikums, die nochmal eine sehr schöne Zeit waren. Auch fand meine Abschlusspräsentation mit meiner betreuenden Lehrkraft in der Einrichtung statt - die Note stellte mich mehr als zufrieden.
Vormittags befand ich mich in einer Klasse, nachmittags war ich an zwei Tagen in der Nachmittagsbetreuung - jeweils bei den 15-18-Jährigen. Die Nachmittagsgruppe veranstalte an meinem letzten Tag nochmal eine richtig tolle Abschiedsparty für mich - sie haben u.a. gebacken, dann wurde Disco gemacht usw. So konnte ich auf alle Fälle mit schönen Erinnerungen gehen.

Die restlichen zwei Februarwochen konnte ich mich dann wirklich endgültig zurücklehnen, ich hatte nämlich frei. Von meiner Schule waren diese für den letzten Schliff an der Facharbeit eingeplant, aber damit musste ich mich ein Glück nicht mehr beschäftigen.
Natürlich nutze ich die Zeit, um schonmal ein paar Sachen für das Frühjahr zu shoppen, so wanderten wieder einige neue Sachen in meinen Schrank.

Zudem ging ich im Februar einen Schritt, der in absehbarer Zeit eh anstand: Ich kündigte meinen einen Nebenjob. Ich war dort im Familienentlastenden Dienst tätig und betreute ein jugendliches Mädchen mit einer geistigen Beeinträchtigung. Ich mochte sie wirklich gerne, daher war es auch etwas schwierig, loszulassen. Nur lagen die Betreuungszeiten eben oft auf dem Freitagabend, mal am Wochenende usw., und gerade die Zeit wollte ich einfach für meine bevorstehenden Prüfungen freihalten oder eben auch, um mal was mit Freunden zu unternehmen. Außerdem hätte ich den Job zum Sommer eh spätestens aufgegeben. Einerseits war es schade, andererseits aber auch erleichternd, wenn diese kleinen Verpflichtungen nicht immer auf dem Plan standen.


MÄRZ


Nachdem ich mich gut erholen konnte und seit einem halben Jahr keine Schule hatte (mit Ausnahme von 2 Tagen, an denen es aber auch nur um die Facharbeit ging), fuhr ich morgens dann zukünftig wieder dorthin. Es war wirklich ungewohnt, wieder im Unterricht zu sitzen, aber schon bald habe ich mich wieder daran gewöhnt. Dann kamen aber nach zweieinhalb Wochen schon wieder die Osterferien, und ich hatte wieder frei. Die Zeit rannte diesmal aber sehr schnell, die Prüfungen rückten halt näher. Zudem hatte ich im März auch Geburtstag, wobei ich da nie was Besonderes mache... Im März war ich dann auch mal einen Tag im Harz, da wir hier ja keinen richtigen Winter mit Schnee hatten.


APRIL


Anfang April stand dann der Geburtstag meiner Mutter an, an dem wir morgens nett frühstücken waren. So langsam machte sich der Frühling auch stärker bemerkbar, sodass Winterjacke und Stiefeletten im Schrank bleiben konnte. Ende April hingegen kam der Schnee dann nochmal kurz zurück.

In diesem Monat ist meine Kamera auch endgültig kaputt gegangen, woraufhin ich mir dann eine neue besorgt habe, die mich nicht annähernd so zufrieden stellte wie die alte. Naja, ich fand mich mit der ab, Freunde sind wir bis heute nicht geworden.

Schulisch gesehen war natürlich auch nichts Anderes mehr Thema als die Prüfungen, auch wenn wir viel 'unnötigen' Unterricht dazwischengeschoben bekommen haben, der uns dafür nicht ansatzweise etwas brachte. Ach, eigentlich wollte ich die zurückliegenden Ferien ja zum Lernen nutzen, oder noch früher war der Plan, die letzten zwei Februarwochen dafür zu nutzen - wie es bis jetzt aussah, muss ich nicht erwähnen, oder? Meine Klassenkameraden, die sich schon komplett verrückt gemacht haben und ständig zum Lernen in die Bibliothek gerannt sind, brachten mich allerdings ein wenig aus der Ruhe, aber ich fand einfach keinen Punkt, an dem ich dann mal angefangen habe.


MAI


Im Mai wurde es dann endlich wärmer, ein paar schöne Tage waren dabei. So langsam wurde es dann ernst, Ende Mai stand nämlich die erste Prüfung auf dem Plan. Nichtsdestotrotz kümmerte ich mich aber erst in den letzten beiden Wochen davor darum, das Wichtigste auf Lernzetteln zusammenzuschreiben. Mittlerweile war auch klar, welche Themen wichtig waren bzw. worauf ich mich intensiv vorbereiten musste.

Auf der anderen Seite leerte trennte ich mich vorerst von Kleiderkreisel, wo ich seit 6 Jahren aktiv am Kaufen und Verkaufen war. Aber das verpflichtende Zahlsystem, die vielen schlechten Erfahrungen in letzter Zeit der anderen Mitflieder, der Service im Allgemeinen usw. sagten mir, dass es wohl besser sei, das Ganze weiterhin vorerst zu beobachten. Zudem wollte ich mich auf die Prüfungen konzentrieren und wollte mich nicht damit rumärgern, dass ich tagelang auf mein Geld warte etc.

Am 31. Mai schrieb ich dann meine erste Prüfung. Auch wenn sich manche intensiver mit den Inhalten auseinandergesetzt haben als ich (andere hingegen auch so gut wie gar nicht), war ich vorher nicht allzu aufgeregt, ich konnte die Zeit auch gut gebrauchen.


JUNI


Der Juni startete mit perfektem Sommer-Wetter, wir hatten angenehme 30°C, sodass ich das Lernen nach draußen verschoben habe. Anfang des Monats hatte ich dann meine anderen Prüfungen, auch aus diesen bin ich mit einem guten Gefühl rausgegangen. Vorher mache ich mir bei sowas ja ganz gerne unnötigen Stress.
Ursprünglich sollte es nach den Prüfungen nahtlos in den Unterricht übergehen, ganz spontan bekamen wir die nächsten beiden Wochen dann jedoch frei, womit auch keiner gerechnet hat, denn eigentlich hieß es, wir sollen uns in der Zeit nochmal richtig anstrengen.
Die Stimmung war dementsprechend toll, nur wusste ich gar nicht, wie ich mit so viel freier Zeit umgehen sollte. Ich bin einfach ein Mensch, der irgendeine Beschäftigung braucht, so rein gar nichts tun (abgesehen von kleinen Verpflichtungen) geht bei mir auf Dauer grundsätzlich nach hinten los.
Aber wenigstens hatte ich jetzt Zeit, etwas mehr zu bloggen, was die Zeit davor einfach zu kurz kam.

An einem Tag zwischendurch hatten wir dann noch für eineinhalb Stunden Unterricht, wo wir auch nur darüber aufgeklärt wurden, wie es abläuft, wenn wir noch mündlich geprüft werden. Mündliche Prüfungen waren jedoch keine Pflicht, sofern die Noten stimmten, nur bei gewissen Ungleichheiten. Ich ging nicht davon aus, da noch rein zu müssen, soweit ich es mir mit meinen Vornoten ausgerechnet habe.

Dies bestätigte sich dann am Tag der Notenbekanntgabe, welcher wirklich ein kleiner Höhepunkt des Jahres war! Ich war zuvor tierisch aufgeregt, die Noten sollten halt gut sein. Wir wurden in kleinen Gruppen zur Schule bestellt, wo es dann in einen Raum ging, an dem jeder seinen Tisch mit den vorliegenden Noten hatte. Ich habe mich so gefreut, als ich sah, dass ich alle Prüfungen mit einer glatten 1 bestanden habe. Als dann noch die Lehrer auf mich zukamen und meinten, dass sie dies so noch nicht erlebt hatten, war es natürlich ein noch schöneres Gefühl.

Auch wenn ich nun noch bis September frei hatte, gab es natürlich parallel noch ein paar Verpflichtungen, die mich wieder ein wenig aus der Ruhe brachten. Gute Noten alleine sind ja nicht alles, einen Job brauchte ich natürlich auch noch! Also habe ich auch ein paar Bewerbungen geschrieben und war in verschiedenen Einrichtungen zum Vorstellungsgespräch. In welchen Bereich genau es gehen wird, wusste ich da ehrlich gesagt noch gar nicht. Beworben habe ich mich u.a. in Kindertagesstätten, auch wenn mir klar war, dass ich diese Tätigkeit vermutlich nur zum Einstieg ins Berufsleben ausüben werde, auf Dauer sah ich mich einfach nicht bei den Kleinen. Vorstellen konnte ich mir auch die Arbeit in der Flüchtlingshilfe, beim Integrationsfachdienst oder mit Menschen mit geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen.


JULI


Das Wetter im Juli war leider nicht ganz so toll, ab Mitte des Monats wurde es dann auch endlich besser. Da war ich dann auch wieder viel draußen und habe was unternommen. An den graueren Tagen hingegen beschäftigte ich mich intensiver mit meinem Blog, sortierte meine Schulsachen aus usw.

Im Juni entdeckte ich in der Schule einen Aushang eines Trägers, auf dem stand, dass sie gelegentlich pädagogische Fachkräfte suchen, also schickte ich eine Bewerbung auch dorthin. Die hatten Einrichtungen aller Art. Als ich dann einen Anruf bekam, dass in der stationären Jugendhilfe was frei sei, nahm ich die Einladung zum Vorstellungsgespräch an. Was ich darüber las, was ich im Gespräch erfuhr und die Einrichtung im Allgemeinen sprachen mich sehr an, sodass ich eine Woche später 8 Stunden hospitiert habe. Zunächst zweifelte ich noch, einerseits schreckte mich die Fahrtstrecke ab, andererseits die Arbeitszeiten. Nach dem Tag war ich dann aber doch sehr überzeugt, weshalb ich fortan nur noch auf die schriftliche Zusage bzw. den Arbeitsvertrag wartete.

Sehr schön war natürlich auch der Tag meiner Abschlussfeier - endlich staatlich anerkannte Erzieherin! Dort warteten wir erst auf die Zeugnisse, dann wurde noch ein wenig gefeiert, und abends waren wir essen.

Wovon ich mich Ende Juli auch getrennt habe, ist Facebook. Ich war schon seit Langem am Überlegen, ob ich meinen Account nicht löschen soll, denn nur um zu sehen, wer von irgendwelchen damaligen Klassenkameraden nun schon wieder geheiratet hat, lohnte es sich einfach nicht. Die Leute, mit denen ich wirklich in Kontakt bleiben möchte, erreiche ich auf andere Art und Weise, irgendwie sah ich keinen Sinn mehr in Facebook. Mir fehlt es gar nicht.

Getrennt habe ich mich aber auch von etwas Anderem, und zwar habe ich das Rauchen Ende Juli aufgegeben. Auch dies war eine ziemliche Erleichterung und ein großer Schritt, den ich lange vor mir herschob. Schwer fiel es mir wider Erwarten gar nicht.


AUGUST


Nachdem der Vertrag unterschrieben war, konnte ich den letzten Monat und so viel Freizeit vor dem Arbeitsleben nochmal richtig genießen, genauer genommen stand der lang ersehnte Urlaub auf dem Plan.
Es ging nach Thailand, wo ich schöne Tage erlebte.
Wieder zu Hause, ging es dann ganz spontan nochmal für ein Wochenende nach Amsterdam. Auf alle Fälle hatte ich das Gefühl, was aus den freien Wochen gemacht zu haben. Jetzt war ich aber auch gespannt darauf, was mich in meinem zukünftigen Job erwartet. Anfangs herrschte natürlich doch noch Unsicherheit vor, ob es überhaupt die richtige Entscheidung war.


SEPTEMBER


Dass die Wahl die richtige war, wurde mir schon sehr schnell klar. Vom ersten Tag an fühlte ich mich auf der Arbeit super wohl, im ersten Monat lernte ich täglich Neues dazu und wurde immer sicherer, was Abläufe usw. anbelangte. Klar, es war eine ganze Menge, und auch heute kommen noch neue Situationen auf mich zu, aber ich hatte schnell das Gefühl, gut eingearbeitet zu sein, nicht umsonst war ich teilweise auch schon alleine im Dienst. Mein Team sagte mir sehr zu, ich verstand mich mit jeder meiner Kolleginnen. Die Arbeit machte mir super viel Spaß, war super abwechslungsreich und auch irgendwie anspruchsvoller als das, was ich ursprünglich plante.

Verstärkt wurde das Ganze noch durch das tolle Wetter, das sich fast den gesamten September über hielt. Die Temperaturen lagen grundsätzlich zwischen 20 und 30°C.



OKTOBER


Der Oktober begann damit, dass ich mir ein Auto gekauft habe. Hier musste zwar noch ein bisschen was dran gemacht werden, TÜV hatte es auch keinen, aber es waren ehrliche Mängel, die ein Bekannter in den Griff bekommen konnte.
Auf der Arbeit lief es weiterhin super, mir wurde immer mehr zugetraut. Generell festigte sich das Gefühl, das Richtige gefunden zu haben, immer mehr. Die längere Fahrtstrecke störte mich kein bisschen, gerade zum Abschalten nach einem stressigen Dienst eignet sie sich super, außerdem fahre ich gerne Auto. Merkwürdigerweise machten mir auch die Schichten nichts aus, im Gegenteil, es ist ganz schön, mal unter der Woche oder morgens frei zu haben, genau so stört es mich überhaupt nicht, am Wochenende zu arbeiten.
Die einzig negative Sache im Oktober war wohl auch das, was mich aktuell am meisten stört: Ich habe ganz gut zugenommen, was entweder am Rauchstopp oder dem guten Essen unserer Hauswirtschaftlerin liegt.


NOVEMBER


Der November war eher unspektakulär. Anfangs hatte ich erstmal zwei Wochen Urlaub, bei dem ich anschließend nicht das Gefühl hatte, ihn intensiv genutzt zu haben. Ich war viel zu Hause und habe dort eben ein paar Kleinigkeiten erledigt, aber die meisten meiner Freunde hatten um diese Zeit halt auch nicht frei. Trotzdem tat es auch mal ganz gut, wobei ich noch gar nicht das Bedürfnis nach Urlaub hatte.

Mein Auto bekam u.a. endlich TÜV, ich konnte noch ein bisschen ausmisten und mich ein bisschen um Versicherung und Co. kümmern. Anfang November fing es dann auch bereits an zu schneien, nur war der Schnee leider schnell wieder weggeschmolzen.

Zurück auf der Arbeit war es dann auch ein wenig stressiger, die Vorweihnachtszeit ist generell nicht gerade einfach für manche der Jugendlichen, die z.B. nicht die Möglichkeit haben, Weihnachten mit der Familie zu verbringen. Aber es gab auch nette Tage, an denen wir mit allen gemeinsam was gemacht haben, z.B. haben wir uns um Weihnachts-Deko gekümmert, Kekse gebacken, mit allen Kaffee getrunken usw.


DEZEMBER 


Auch im Dezember war allerhand zu erledigen auf der Arbeit, was mich jedoch nicht wirklich störte. Mit ein bisschen Stress wird es wenigstens nicht langweilig! Insgesamt war der Dezember aber ein überwiegend schöner Monat mit der Vorweihnachtszeit. Gleich drei Weihnachtsfeiern standen an - so Anfang Januar die Weihnachtsfeier unseres Trägers, am letzten Schultag die große in der Einrichtung, in der ich arbeite und an Heiligabend war ich dann zum ersten Mal nicht zu Hause, sondern feierte auf der Arbeit Weihnachten. Auch dies war eine tolle Erfahrung und ein sehr schöner Abend, welcher dann nicht ganz so ideal endete, da mein Auto auf der Autobahn nicht mehr nach Hause wollte.

Zu Hause kam ich zwar nicht wirklich in Weihnachtsstimmung, und irgendwie ging Weihnachten auch komplett an mir vorüber, nichtsdestotrotz waren es auch mal ganz schöne, ruhige Tage.


In diesem Sinne: Einen GUTEN RUTSCH euch allen! :)
Wie war euer Jahr?



Kommentare:

  1. Toller Jahresrückblick! Wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr :)

    LG Cella❤️ | Hier geht's zu meinem Blog

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  2. Sehr schöner Rückblick. Ich finde es immer schön das komplette Jahr nochmal Review passieren zu lassen. Dein Urlaub nach Thailand klingt toll :)

    Liebe Grüße
    Measlychocolate by Patty
    Measlychocolate now also on Facebook

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  3. Was für eine tolle Zusammenfassung!

    Dir alles Gute für 2017!

    ♥liche Grüße - Lenchen vom Testereiwahnsinn

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  4. Wünsche dir ein gutes neues Jahr ❤

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  5. nice post :)

    http://itsmetijana.blogspot.rs/

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  6. Das ist ein wirklich toller Jahresrückblick :)

    Ein frohes neues Jahr wünsche ich dir :)

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  7. das ist so ein toller jahresrückblick und du hast wirklich eine menge erlebt.
    mein jahr war leider eher lahm :D

    alles Liebe deine AMELY ROSE

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    1. Danke! :) Dann wünsche ich dir auf alle Fälle, dass 2017 besser wird! :)

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  8. Klingt nach einem spannenden Jahr! :)
    seraphinalikesbeauty.blogspot.de

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  9. Ein wirklich toller Jahresrückblick, es ist einfach schön so ausführlich das Jahr Revue passieren zu lassen! Ich wünsche dir alles gute für 2017 <3

    Liebe Grüße Cece
    lenoceur.blogspot.de

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  10. Ein wirlich schöne Jahresrückblick <3
    Ich wünsche dir alles gute für 2017 Liebes :)

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.com/

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  11. Toller Jahresrückblick. Für mich wäre eine lange Fahrtstrecke eher abschreckend. Dein Weihnachtsfest klingt auch eher anstrengend. Habe ein Frohes Neues Jahr.
    Liebe Grüße Nancy
    https://OrangeCosmetics.blogspot.de

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  12. Das ist ein wirklich toller Jahresrückblick. Voll interessant was du so beruflich machst

    Ein frohes neues Jahr wünsche ich dir :)

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  13. Toller Jahresrückblick !!

    Liebe Grüße ☾
    Cyra von :
    http://bedeutungsvolle-momente.blogspot.de/

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  14. Wünsch dir auch ein wuuuuuunderschönes neues Jahr! :)
    Mein Jahr war so lalala.. irgendwie gut, irgendwie schlecht. Ich freu mich einfach aufs neue Jahr ;D
    lg Mella ♥

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  15. Toller Jahresrückblick! Man vergisst immer so schnell, was im Jahr alles passiert ist...
    Liebe Grüße!
    LIANA LAURIE

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  16. ein schöner jahresrückblick (:
    ganz liebe grüße♥

    http://laraloretta.blogspot.de/

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  17. Happy new year!

    So ein toller Rückblick! Danke Dir!

    Hab einen schönen Tag!

    xoxo Jacqueline
    Mein Blog - HOKIS

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  18. beim lesen habe ich wirklich respekt vor deiner arbeit und deinem engagement im sozialen bereich bekommen - das finde ich toll ♥ für 2017 wünsche ich dir ganz viel glück ♥

    josie von allerweltsschrittt.blogspot.de

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