29.07.2016

Bessere Noten - meine Tipps

Vor schätzungsweise drei Jahren habe ich bereits einen ähnlichen Post geschrieben, in dem es ebenfalls darum ging, wie man zu besseren schulischen Leistungen kommen kann.

Da sicherlich viele von euch noch zur Schule gehen und somit bald ins neue Schuljahr starten, wollte ich euch einfach mal meine Tipps nennen, die mir zu guten Noten verholfen haben, auch wenn ich selbst nach 16 Schuljahren endlich durch damit bin.

  • Zunächst einmal war mir Ordnung sehr wichtig. Ich habe z.B. ganz klassisch am Schreibtisch gearbeitet, weshalb ich darauf geachtet habe, dass dort nicht zu viel rumfliegt, das eigentlich in eine Schublade oder längst in den Müll gehört. Vor allem kann man sich ja auch schlecht ausbreiten, wenn man überhaupt keinen Platz hat. Gleiches gilt natürlich auch für die Schultasche - da habe ich darauf geachtet, immer nur das Nötigste dabei zu haben. Ebenfalls habe ich auch meine Ordner selbst regelmäßig sortiert - manche Zettel waren dann doch überflüssig.
  • Mindestens genau so wichtig bei Dingen, bei denen Konzentration gefordert war, war für mich Ruhe. Viele hören z.B. nebenbei Musik, für mich ist das absolut nichts. Auch der laufende Fernseher wäre für mich unheimlich störend gewesen. Ich selbst habe mein Handy zwar grundsätzlich auf lautlos, aber diejenigen, die wissen, dass sie schnell durch das Handy abgelenkt werden, sollten es für eine bestimmte Zeit vielleicht einfach mal ausschalten.

  • Wer kennt ihn nicht, den Collegeblock mit tausend umherschwirrenden Zetteln? Wenn ich an meine Oberstufenzeit zurückdenke, war das nach ein paar Wochen absolut kein Spaß mehr, irgendwas darin wieder zu finden. Da ich auch die letzten drei Jahre nie meinen dicken Ordner mitnehmen wollte, musste ich eben auch mit dem Collegeblock auskommen. Allerdings habe ich den Collegeblock einmal wöchentlich aussortiert, sprich die losen Zettel an der richtigen Stelle im Ordner eingeheftet. Außerdem habe ich, damit es kein Durcheinander gibt, diese Klarsichthüllen (welche, die an 2 Seiten offen sind) verwendet und hinten in den Block gelegt, um diese jeweils für die Unterlagen eines jeweiligen Faches zu verwenden. Dadurch war auch das Aussortieren wieder einfacher, da die Zettel an sich schon geordnet waren.
  • Ganz wichtig waren mir auch Pausen, denn nach mehreren Stunden am Stück kann sich kein Mensch mehr konzentrieren. Was einem gut tut, ist natürlich individuell von Person zu Person verschieden. Manchen tut ein heißes Bad oder ein Spaziergang an der frischen Luft gut, wohingegen andere sich beim Sport gut auspowern können. Letztendlich halte ich aber alles davon für sinnvoll.
  • Mir hat es immer geholfen, wenn ich bereits im Unterricht aufmerksam war. Dies bedeutete auch, dass ich mir Notizen in Form von Stichpunkten gemacht hat, schließlich bekommt man nicht alles schwarz auf weiß ausgehändigt, und so manche wichtige Information versteckt sich vielleicht in den Worten des Lehrers. Auch habe ich in Texten grundsätzlich mit einem Textmarker markiert oder gegebenenfalls kleine Informationen an den Rand geschrieben. Zusätzlich sollte man hier natürlich auch Ablenkung vermeiden. Also würde ich auch im Unterricht einfach mal das Handy in der Tasche lassen oder einem gesprächigen Sitznachbarn mal klar machen, dass er gerne in der Pause weitererzählen darf. 
  • Ich denke, fast jeder fühlte sich in seiner Schullaufbahn schon mindestens einmal ungerecht behandelt bzw. bewertet. In solchen Fällen ist die Kommunikation besonders wichtig, man sollte dann ruhig das Gespräch zum Lehrer suchen, in dem man sein Anliegen unter vier Augen mal anspricht. Ich ärgere mich heute noch so manches Mal, dass ich einige Dinge früher wortlos hingenommen habe. Dies kann natürlich auch helfen, wenn man sich etwas verbessern möchte - da kann man z.B. fragen, ob man ein Referat halten kann. Wichtig hierbei finde ich aber, dass man sich konstruktiv äußert und nicht anfängt zu schleimen - die Tasche hinterherzutragen ist nicht die beste Option. 
  • Meiner Meinung nach ist es hilfreich, rechtzeitig anzufangen. Dies bedeutet nicht, dass man sofort loslegen sollte, sobald man zu Hause zur Tür reinkommt. Jedoch fand ich es immer sehr beruhigend, wenn ich am Ende noch einen kleinen Puffer hatte, wo ich mich wieder entspannt zurücklehnen konnte. Beziehen würde ich dieses sowohl auf Kleinkram wie Hausaufgaben oder eben das Lernen für Klausuren, das Schreiben von Hausarbeiten sowie die Vorbereitung für Referate. In der Grundschule war es bei mir z.B. noch so, dass ich nach Hause kam, Mittag gegessen habe und direkt den Schulkram erledigt habe, um mich anschließend mit Freunden zu treffen oder meinen Hobbys zu widmen. Je älter ich wurde, desto später wurden die Hausaufgaben erledigt, bis es irgendwann noch direkt vor der Stunde geschah oder sogar abgeschrieben wurde. Dass in der Eile nicht unbedingt Sinn macht, sollte klar sein. Hausaufgaben hatten wir jetzt zwar keine mehr, dafür standen aber umso häufiger Referate an. Wenn ich etwas Zeit fand, habe ich mich meist schon damit befasst und ein paar Vorbereitungen erledigt, z.B. eine Gliederung verfasst o.ä. Auch, als ich jetzt meine Facharbeit geschrieben habe, habe ich es so eingeteilt, dass ich am Ende noch zwei Wochen hatte - sollte der Drucker dann tatsächlich mal spinnen (was bei mir natürlich auch so war), ist immer noch Zeit. 
  • Für die meisten meiner Klausuren habe ich meine Unterlagen lediglich durchgelesen, jetzt in den Prüfungen hingegen habe ich mich dann schon intensiver ans Lernen rangesetzt. Dafür habe ich mir Lernzettel geschrieben, auf denen ich die wichtigsten Stichpunkte notiert habe. Was mir geholfen hat, war es, mir die Zettel mehrere Tage lang 1-3 mal durchzulesen, bis ich am Ende dann einen leeren Zettel genommen habe und alles aufgeschrieben habe, was mir von den Lernzetteln noch einfiel. Dies habe ich mehrfach wiederholt. Sobald ich das Gefühl hatte, sicher zu sein, habe ich den Klausuren mit einem wesentlich entspannteren Blick entgegengesehen. Anderenfalls kann man aber auch gut Karteikarten nutzen und diese dann anschließend durchgehen. Was sitzt, kommt nach hinten. In Mathe halte ich z.B. für sehr hilfreich, Probeaufgaben durchzurechnen. Ich selbst habe es zwar nie getan, im Nachhinein hätte ich es aber wohl, denn ab der 11. Klasse sind meine Noten dann plötzlich weitaus schlechter als noch in der Mittelstufe gewesen.  
  • Hilfreich finde ich auch, in Etappen zu lernen. Früher gehörte ich auch eher der Sorte an, die, wenn überhaupt, am Vorabend mal in die Unterlagen geguckt haben und dann alles auf einmal 'gelernt' haben. Da blieb verständlicherweise nicht alles hängen. Sinnvoll finde ich es auch, wenn man sich einen Lernplan erstellt, auf dem man vermerkt, was an bestimmten Tagen erfolgen soll. 
  • Sauerstoff ist wichtig, also empfehle ich, regelmäßig durchzulüften. Gleiches gilt für eine gesunde Ernährung, auch wenn ich diesem Punkt jetzt nicht immer gefolgt bin. Viel zu trinken sollte ebenfalls hilfreich sein. 
  • Um sich mit voller Konzentration an die 'Arbeit' zu begeben, sollte man sich erst einmal bewusst darüber werden, wann die beste Zeit zum Lernen etc. ist. Anfangs in der Ausbildung habe ich versucht, nachmittags nach der Schule was zu tun, woran ich direkt gescheitert bin. Nachmittags direkt nach der Schule war halt nicht meine Zeit. Mir war es einfach wichtig, nicht wieder in dieses alte 'Alles auf den letzten Drücker'-Muster zu verfallen. Stattdessen funktionierte es bei mir abends nach dem Essen besser, auch wenn dies jetzt auch nicht optimal war. Da wir in der Regel für alles mindestens eine Woche Zeit hatten, konnte ich also auch gut das Wochenende einplanen. Für mich habe ich festgestellt, dass es vormittags am Wochenende viel besser klappt. 

  • Damit man eine Übersicht darüber bekommt, wann was abzugeben ist, wann eine Klausur ansteht usw., finde ich einen Kalender sehr sinnvoll. Auch kann man darin gut seine Hausaufgaben aufschreiben, was ich ohnehin jedem empfehlen würde. Ich konnte es immer nicht wirklich verstehen, wenn Leute ihre Hausaufgaben wirklich vergessen und nicht nur als Ausrede benutzt haben. 
  • Dieser Punkt sollte eigentlich für jeden selbstverständlich sein. Und zwar sollte man meines Erachtens nach nicht schwänzen, wenn es darum geht, unangenehme Stunde zu vermeiden. Ich muss gestehen, dass ich doch das ein oder andere Mal blau gemacht habe, wenn ich die Hausaufgaben nicht gemacht habe, eine Lehrerin nicht mochte usw. Leider war es in der Oberstufe ausgerechnet in den Fächern, in denen etwas mehr Anwesenheit meinerseits sicherlich gut gewesen wäre. Klar hatte ich auch jetzt in den letzten Jahren Lehrer, die ich weniger mochte, oder Unterricht, auf den ich absolut keine Lust habe. Aber gerade für Fächer, die eben doch relevant für die Prüfungen oder Klausuren im Allgemeinen waren, habe ich mich dann doch hinbegeben. Hätte ja sein können, dass doch nochmal eine wichtige Information fällt (was übrigens meistens doch nicht der Fall war). 
  • Ganz angenehm fand ich es immer, wenn ich optisch ansprechende Schulsachen hatte. Gerade an Ordnern, Kalendern, Federtaschen etc. bekommt man mittlerweile hübsche Modelle, die man sich dann auch viel lieber ansieht als die langweiligen Dinge, die 90% der Klassenkameraden auch besitzen. Ein bisschen Wohlfühlcharakter sollte auch der Schreibtisch (oder der Ort, an dem man sich sonst mit seinem Schulkram befasst) aufweisen, deshalb sind ein bisschen Deko oder persönliche Erinnerungen auch hier nicht verkehrt.
  • Apropos Wohlfühlen... Auch finde ich die eigene Zufriedenheit ziemlich wichtig. Sicherlich lässt es sich nicht vermeiden, dass mal ein Problem auftritt oder am besten noch 10 verschiedene auf einmal, allerdings war es für mich immer ganz hilfreich, wenn ich versucht habe, diese - zumindest soweit es mir ermöglicht war - zu beseitigen. Aber wie gesagt, funktioniert dies natürlich nicht bei jedem Problem. Wenn man von seiner Frisur genervt ist, ist ein Friseurbesuch natürlich wesentlich einfacher, als wenn man beispielsweise mit einer Krankheit zu kämpfen hat. Ein bisschen Abwechslung im Leben halte ich zudem ebenfalls für hilfreich: Somit sollte man trotz Lernstress etc. seine Hobbys oder Freunde nicht vernachlässigen. Außerdem sorgen die natürlich auch wieder dafür, dass man mal auf angenehmere Gedanken kommt. 
  • Was im Unterricht normalerweise auch sehr stark bewertet wird, ist die mündliche Mitarbeit. Mein Leben lang gehörte ich eher zu denjenigen, die lieber ihre Klappe gehalten haben, wenn ich mir nicht hundertprozentig sicher war. Genauer genommen war meine schriftliche Leistung immer einen Ticken besser. Dennoch konnte ich mir in den letzten Jahren immerhin überall eine gute Note angeln - angefangen habe ich ganz simpel damit, dass ich mir vorgenommen habe, in 180min was zu sagen, dann in 90min und schließlich mindestens einmal in 45min dran zu kommen. Mit einer Strichliste habe ich es auch probiert, es funktionierte sogar ganz gut, irgendwann wollte ich einfach mehr Striche haben. Mit der Zeit lief es auch ohne besagte Ziele oder Liste ganz gut. Wenn man nicht so der Typ ist, der viel von sich aus antworten möchte, dann kann man sich natürlich auch gut an kleinen Antworten versuchen. Wenn ich an früher zurückdenke, dann z.B. das Beantworten bei Vokabel-Abfragen oder das Vortragen irgendwelcher Hausaufgaben. Vorlesen ist natürlich auch immer eine Option - man trägt zwar nicht viel zum Unterricht bei, aber der Lehrer nimmt wahr, dass man dabei ist. 
  • Damit es morgens nicht zu hektisch wird und man in der Eile was vergisst, sollte man bereits am Abend seine Tasche packen. So habe auch ich es in den letzten Jahren gemacht und war immer gut vorbereitet - früher, als ich morgens schnell alles zusammengekramt habe, kam es schon mal vor, dass ich was nicht dabei hatte. Falls man möchte, kann man sich natürlich auch abends schon das Frühstück vorbereiten und das Outfit für den nächsten Tag rauslegen, auch wenn sich dies wohl nicht wirklich auf die schulische Leistung auswirkt (es sei denn, man steht so lange vorm Schrank und kommt zu spät oder kann sich vor Hunger nicht konzentrieren, weil man kein Essen dabei hat).
  • Wenn man das Gefühl hat, einiges geschafft zu haben, ist eine Belohnung angebracht. Dies können natürlich Kleinigkeiten nach erledigten Hausaufgaben sein oder bei größeren Angelegenheiten die Erfüllung eines kleinen Wunsches. Ich beschenke mich in solchen Fällen gerne mit Kleidung oder Kosmetik, so war es ein dm-Haul nach dem Schreiben der Prüfungen und ein Kosmetik4less-Haul, nachdem ich meine Ergebnisse hatte. 
  • Und das Wichtigste zum Schluss: Macht euch nicht verrückt! 

Habt ihr weitere Tipps? 
Was hilft euch/was hat euch geholfen?


Kommentare:

  1. toller Post :) sogar für mich als Studentin hilfreich! Liebe Grüße, Feli von www.felinipralini.de

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  2. Hallo, oh, ich habe nicht gern gelernt, zumindest auswendig. Mathe und Chemie waren kein Problem, also alles was mir logisch erschien. Ich habe dann übrigens immer gern meinen Haushalt gemacht. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe Grüße Jana von Magische Farbwelt

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    1. Danke, wünsche dir ebenfalls einen schönen Tag :)

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  3. hey, super post und echt hilfreiche post
    ich bin zwar schon längst aus der schule raus
    aber als selbständige bloggerin muss man auchgut durchhalten, sich konzentrieren und so produktiv in der zeit sein wie es geht
    pausen finde ich da persönlich auch seeeeehr wichtig

    alles Liebe deine AMELY ROSE

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    1. Danke, freut mich, dass auch du für deinen Job was mitnehmen konntest :)

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  4. Tolle Tipps! das mit den Pausen vergesse ich auch immer ganz gerne...dann ist man am arbeiten muss das noch machen und dann das noch. Obwohl Pausen wirklich wichtig sind. Nehme ich mir auf jeden Fall für das nächste Schuljahr vor! Und mir hilft es wirklich auch mit am meisten, wenn ich im Unterricht gut aufpasse. Das ist wirklich die halbe Miete! Und ganz wichtig: wenn man Fragen hat auch gleich fragen. Habe ich auch in meiner Schulzeit bis jetzt gelernt. :)
    Liebe Grüße,
    Marié
    Hier geht's zu meinem Blog!

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    1. Danke! :) Ich kenne das von mir auch, vor allem will ich dann erst fertig sein und habe unheimlich schnell ein schlechtes Gewissen, wenn ich zwischendurch mal was für mich tu...

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  5. Ich bin echt begeistert von deinem Post! Eine Menge Tipps, denen ich nur zustimmen kann!

    Liebe Grüße
    Alina von http://aliiinaswelt.blogspot.de/

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  6. Toller Post! Du hast wirklich einige gute Tipps, besonders den Teil zur mündlichen Mitarbeit finde ich interessant, da genau das in der Schule mein größtes Problem ist. Vielleicht wird es ja nächtstes Jahr dank deiner Tipps besser. :)

    Liebe Grüße, Charlene
    http://zeitfueruns.blogspot.de/

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  7. Ich musste gerade so schmunzeln :D :D in meinem Collegeblock sind auch immer etliche lose Zettel, die da einfach so rumfliegen und mich jedes Mal nerven. Ich hätte mich wirklich öfter mal hinsetzen und aussortieren sollen xD jetzt ist meine Lernzeit (Gott sei Dank) rum aber die Tipps sind richtig klasse, unterschreibe ich sofort :)
    Liebste Grüße, Mandy von finding Flow

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  8. Diese Tipps hätte ich gut gebrauchen können, als ich noch in der Schule oder am Studieren war. Jetzt ist es zu spät ;-) Kann ich ja von Glück sagen, dass ich auch so mein Traumjob bekommen hab :-)
    Lieben Dank noch mal für dein Kommentar auf meinem Blog!
    Alles Liebe
    Christina
    http://christysworld88.blogspot.de

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    1. Na, dann ist es doch super, wenn es auch ohne geklappt hat! :)

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  9. Das sind super Tipps! Werde sie auf jeden Fall anwenden nach den Ferien! :)
    LG Cella♥

    basicshiteveryday.blogspot.de

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  10. Sehr toller und hilfreicher Post, man sieht das du viel Arbeit reingesteckt hast! Vor allem das mit der Ordnung ist bei mir manchmal etwas schwierig ;)

    Lg Ily♡

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    1. Danke! Freut mich, dass man das merkt :) Bei mir hat es auch eine lange Zeit gedauert, bis es irgendwann so drin war, dass regelmäßig Ordnung geschafft wurde :D

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  11. Tolle Tipps! Für mich ist Ordnung unglaublich wichtig, im Chaos kann ich mich nicht konzentrieren. Ich lerne auch gerade für Klausuren...
    Liebe Grüße ♡ Kristina
    TheKontemporary

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    1. Danke, dann wünsche ich dir viel Erfolg! :)

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